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Wandertouren Zittauer Gebirge

Im südöstlichen Zipfel Sachsens, am Dreiländereck zu Tschechien und Polen, lädt eine abwechslungsreiche Mittelgebirgslandschaft zu unbeschwerter Erholung ein. Granitene Bergrücken, vulkanische Kuppen, markante Sandsteinberge und malerische Täler verleihen dieser Landschaft ein unverwechselbares Antlitz. Ein besonderes Kleinod ist das Zittauer Gebirge. Fabelhafte Sandsteinfelsen und eine urwüchsige Natur sind der besondere Reiz des kleinsten deutschen Mittelgebirges. Die Dörfer der Oberlausitz zeichen sich durch die Ursprünglichkeit ihrer Umgebindehäuser aus, einer Volksbauweise aus dem 17. bis 19. Jahrhundert.

 

Die Hochwaldbaude sollte unser Quartier für unsere mehrtägige Wandertour im Zittauer Gebirge sein. Nicht nur der wundeschöne Rundblick dort oben, auch die Tatsache, das man die Baude nur mit einem Geländewagen erreichen kann und man da oben völlig abgeschieden ist und seine Ruhe hat, macht dieses Ziel lohnenswert.

 

 
Nach einem zünftigen Begrüßungsabend starteten wir also am nächsten Tag unsere erste Rundwanderung.
Es ging vom Hochwald hinüber zur Töpferbaude, weiter Richtung Oybin und zurück zum Hochwald hinauf. Mit 15 km eine eher gemächliche Tour, aber von der Aussicht und der Natur her erlebenswert.
 
Am 2. Tag ging es dann vom Hochwald Richtung Lausche. Wieder eine Tour entlang der Fernwanderweges Eisenach-Budapest. Wie schön, dass es grenzüberschreitende Wanderwege gibt und so konnten wir diese Wanderung vom Hochwald aus über Krombach zur Lausche und über dem Kammweg zurück ohne Probleme bewältigen.

Erster-Hilfe-Einsatz (es ging aber alles gut aus!)